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Termine

KMU-Gipfel Donaustadt

Finanzierung . Förderung . Regionale Unterstützung .

Termin: 3. Dezember 2009, 19:00
Ort:
Tech Gate Vienna, A-1220 Wien | Donau City Strasse 1

XXII DiskussionBei unserem 18. KMU – Gipfel stand das Thema der regionalen Förderung im Mittelpunkt um Ihnen lieber Unternehmer / liebe Unternehmerin den besten Überblick und die optimale Beratung über die Förderlandschaft in Ihrem Bezirk und in Ihrer Stadt zu geben.

Es diskutierten:

Mag. Renate Brauner
Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin

Norbert Scheed
Bezirksvorsteher Donaustadt

LAbg. GR Fritz Strobl
Präsident des Wirtschaftsverbandes Wien

Thomas Gollner
Jungunternehmer
Vorsitzender des Jungen Wirtschaftsverbandes Donaustadt

...gemeinsam mit UnternehmerInnen aus der Donaustadt und ganz Wien.

 


Junger Wirtschaftsverband Wien (SWV): KMU –Gipfel „Finanzierung . Förderung . Regionale Unterstützung“

Scheed: Seestadt Aspern ist optimaler Standort für KMU und Einpersonenunternehmen

Der 18. KMU-Gipfel des Jungen Wirtschaftsverbandes Wien stand ganz im Zeichen von „Finanzierung . Förderung . Regionale Unterstützung“. Im Mittelpunkt der Diskussion im TechGate in Wien-Donaustadt mit Vize-Bürgermeisterin Renate Brauner, SWV Wien-Präsident Fritz Strobl, Bezirksvorsteher Norbert Scheed und Unternehmer Thomas Gollner (Vorsitzender des Jungen Wirtschaftsverbandes Donaustadt) stand die Frage, welche Chancen die zahlreichen Stadtentwicklungsprojekte des 22. Wiener Gemeindebezirks für die Selbstständigen bergen.

Bezirksvorsteher Norbert Scheed: „Die sieben Ursprungsdörfer der Donaustadt sind im Alltag noch real erlebbar. Trotzdem sind wir ein rasant wachsender und sich verändernder Bezirk. Die Menschen, die in die Donaustadt ziehen, schätzen die Lebensqualität, den Grünraum und gleichzeitig die Urbanität.“ Das sieht der Bezirksvorsteher auch als Chance für die Unternehmerinnen und Unternehmer. „Durch den starken Zuzug haben wir eine enorme Kaufkraft in unserem Bezirk. Das ist DIE Chance für Selbstständige, die ihre Betriebe im 22. Bezirk eröffnen wollen.

Seestadt Aspern soll perfekte Stadt des 21 Jahrhunderts werden

Die Seestadt Aspern ist eines der größten Entwicklungsprojekte Europas. Scheed: „Über 20.000 Menschen werden hier leben und arbeiten. Wir haben nicht nur diesen Stadtteil optimal geplant und entwickelt, sondern für eine perfekte Anbindung an das öffentliche Verkehrssystem gesorgt. Das birgt nicht nur Lebensqualität für die Menschen, sondern auch eine enorme Chance für Betriebe, die sich in der Seestadt ansiedeln werden. Zudem haben wir uns bewusst entschlossen, dass wir keine Einkaufszentren wollen, sondern der kleinteiligen mittelständigen Wirtschaft den Vorrang geben“, berichtet Scheed.

Service auf Rädern für Wiener Unternehmen
Wie regionale Unterstützung in der Interessensvertretung aussehen könnte, schildert Fritz Strobl: „Brauchen Selbstständige derzeit schnell mal Informationen rund um ihren Betrieb, so müssen sie in die Wirtschaftskammer Wien „pilgern“: Termine vereinbaren, warten, wiederkommen. Das kann dauern. Einpersonenunternehmen oder UnternehmerInnen, deren Anwesenheit im Betrieb dringend erforderlich ist, haben damit ein Problem. Ihren Betrieb für ein paar Stunden zuzusperren, bedeutet in dieser Zeit kein Geld zu verdienen. Und keine Zeit für Beratung und Informationen zu haben, hat einen massiven Wettbewerbsnachteil zur Folge.“ Daher initiierte der SWV eine besondere Aktion: Das Service auf Rädern für Wiener Unternehmen. „Dafür wurde eine mobile Einsatztruppe zusammengestellt, die seit 13. Oktober in „gebrandeten“ Smarts in ganz Wien unterwegs ist und die Selbstständigen vor Ort informiert. Mittlerweile haben wir über 3.500 Betriebe besucht“, berichtet Strobl. Aus dieser Initiative habe sich dann sogleich die nächste Aktion des SWV entwickelt, da bei den meisten besuchten Betrieben die „Kredit-Klemme“ Thema Nummer 1 sei.

www-recht-auf-geld.at

Die aktuelle Wirtschaftslage ist eine Herausforderung für jeden Betrieb. Die Hausbank wird mehr und mehr zu einem der wichtigsten Verbündeten der Wirtschaftstreibenden. Doch wird es für die Selbstständigen immer schwieriger zu Finanzierungen zu kommen. Trotz aller Bemühungen von Bund und Ländern sind viele Betriebe aufgrund der brisanten Wirtschaftslage massiv verunsichert. Strobl: „Der Staat hat für Banken sowie Großbetriebe und Industrie 110 Mrd. Euro lockergemacht. Kleine Unternehmen mit bis zu zehn MitarbeiterInnen, die immerhin 82 Prozent aller Betriebe ausmachen, werden hingegen im Stich gelassen - von den Kreditinstituten und von der Politik.“ In einer Petition an Finanzminister Josef Pröll fordert der SWV Wien eine "KMU-Milliarde". Selbstständige haben die Möglichkeit auf der Website www-recht-auf-geld.at diese Forderung zu unterstützen: „Herr Finanzminister, es geht um unsere Existenz!“
 
Junger Wirtschaftsverband vergibt zwei mietfreie Monate in einem Mingo-BueroXXII Preisverleihung 2 Monate Miete MINGO-Büros 2
Vize-Bürgermeisterin Renate Brauner überreichte gemeinsam mit Katharina Schinner (Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsverbandes) und SWV Wien-Präsident Fritz Strobl an Einpersonenunternehmerin Barbara Denk den Preis des Jungen Wirtschaftsverbandes für zwei mietfreie Monate in einem der acht Mingo-Bueros. „Ich freue mich sehr, dass Barbara Denk seitens des Jungen Wirtschaftsverbandes Wien die Möglichkeit erhält, ein Mingo-Buero zwei Monate kostenfrei zu nutzen. Mit Mingo haben wir eine optimale Unterstützung für Kleinstbetriebe geschaffen und ich kann nur allen empfehlen sich unter www.mingo.at zu informieren“, schloss Brauner.
 

Rückfragehinweis:
Mag. Marion Enzi
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband
Mariahilfer Straße 32/1, 1070 Wien
Tel.:+43(1)5224766-12, Fax:+43(1)5224766-80
Mobil:+43(0)664-830 43 37
marion.enzi@wirtschaftsverband.at
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